BrewDog Bar London Shoreditch – Mekka für Craft-Beer-Fans?

Als meine mir Angetraute mir am heiligen Abend ein kleines Paket überreichte, in dem sich ein Buch namens „1000 things to do in London for under £10“ befand, wusste ich gleich: Das kommende Jahr wird legendär. Wir würden nach England fahren, ins Land der Ales, des IPA, der Fish&Chips, des richtigen Englisch, der…Moment. Gibt es dort, in der Hauptstadt des britischen Königreiches, seit einiger Zeit ebenfalls Vertretungen von Brewdog? EXAAAAAACTLY! Weiterlesen

Tief im Teeeeesteeeeeeen!

…frei nach dem berühmtesten Bochumer, der keiner ist.

Der heutige Abend ist dem Biertest gewidmet. Zugegeben nicht nur Craft Beer, aber welche, die wir noch nicht hatten, überwiegend von der Insel. Denn da kommen ja bekanntlich die besten Ales her. Und zu allem Überfluss wurden wir auch noch unterstützt vom Imperator persönlich: @DonSqueak war dabei!

Neben einigen recht akzeptablen Ales waren leider auch viele unterdurchschnittliche Bräus dabei. Das Fuller’s IPA war schon von der Nase her richtig unangenehm, geschmacklich war es dann auch wie erwartet nicht wesentlich besser. Dass die Briten es besser können bewies das Strong Suffolk Vintage Ale aus dem Hause Greene King: deutliche Bananennoten in der Nase und auch auf der Zunge entfalteten sich zusammen mit dem typisch-malzigen Geschmack eines dunkeln Bieres.

Von außerhalb der britischen Inseln hatten wir das Trappistenbier Orval aus Belgien (eher nicht zu empfehlen), ein jamaikanisches Red Stripe Lager (im wahrsten Sinne des Wortes geschmacklos) sowie das großartige IPA der Jungs von der Crew Ale Werkstatt München (es gab noch mehr, aber das soll erstmal reichen).