Verkostungsnotiz: Craftwerk Mad Callista Session Lager

Mad Callista. So haben die Jungs von Craftwerk ihr neues hopfengestopftes Lagerbier für den Sommer genannt. Und solange es noch warm ist, erzähle ich euch jetzt, warum ihr das mal trinken solltet.

Genauer gesagt handelt es sich bei dem 3,9%igen Zuwachs in der Craftwerk-Familie um ein „Session Lager“. Ein heimischer, neuer Hopfen wurde hier in ausreichender Menge hinzugefügt, um ein ausgefallenes Geschmackserlebnis zu erzeugen.
Das Mad Callista riecht schon nach tropischen Früchten, wenn man die Flasche öffnet. Im Glas baut sich dann ein recht stabiler Schaum auf und man kann die Erfrischung förmlich sehen. Jetzt will es getrunken werden.
Maracuja und Stachelbeere gibt der Hersteller auf der Fruchtseite als zu identifizierende Geschmackseltern an, die rieche und schmecke ich auch sofort. Ein tolles Sommerbier. Dem man aber seine Leichtigkeit auch anmerkt. Dementsprechend kann man hier keine vom IPA gewohnte übertriebene Vollmundigkeit erwarten, die das Bier aber im Vorhinein auch nicht verspricht. Es ist leicht, es ist locker, es ist spritzig und fruchtig und damit genau das, was draufsteht. Und der große Vorteil dieses Bieres ist: Es schmeckt mal nicht wie viele andere kaltgehopfte Kostbarkeiten nach Mango und Litschi. Von daher: Experiment geglückt!
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Dennoch würde ich es wie immer etwas kälter zu mir nehmen als es möchte. Die empfohlenen 8-10°C sind mir hier einfach zu warm.
Anmerkung: Das Mad Callista wurde uns als kostenlose Probe von Craftwerk zugesandt
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